S.I.G.N.A.L. e.V.
Intervention im Gesundheitsbereich gegen häusliche und sexualisierte Gewalt

Aktuelles

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Die nächste Fachveranstaltung des Traumanetzes Berlin findet statt am 11.04.2019 in Zeit von 15.00 - 17.30 Uhr mit dem Titel "Gewaltbetroffene Frau sucht Psychotherapieplatz. Ambulante psychotherapeutische Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen und ihrer Kinder." Der Veranstaltungsort ist die Psychotherapeutenkammer Berlin, Kurfürstendamm 184. Das Programm folgt in Kürze.

Dialogforum des Traumanetzes "Gute Praxis der Vernetzung für traumatisierte Frauen und ihre Kinder" am 17.10.2018 erfolgreich verlaufen. Beiträge und Eindrücke stehen hier zur Verfügung: Traumanetz

Newsletter Januar 2019 erschienen. Schwerpunktthema: Traumatherapeutische Angebote für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder
Newsletter (PDF)

Koordinierungsstelle des S.I.G.N.A.L. e.V. veröffentlicht Empfehlungen für die gerichtsfeste Dokumentation und Spurensicherung nach häuslicher und sexueller Gewalt": Empfehlung (PDF), Information für die Fachpresse: Information Fachpresse (PDF)

S.I.G.N.A.L. e.V. veröffentlicht Expertise "Ärztliche Versorgung Minderjähriger nach sexueller Gewalt ohne Einbezug von Eltern". Verfasst wurde sie von einer Autor*innengruppe des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht"- Expertise. Kurzinformationen für Fachpresse, Fachöffentlichkeit und Politik: Pressemitteilung (PDF) Auszug mit Vorwort, Inhaltsverzeichnis und Ergebnissen Expertise Auszug (PDF)

Hebammenzeitschrift März 2018 mit Schwerpunkt "Gewalt". S.I.G.N.A.L. e.V. hat sich mit zwei Beiträgen beteiligt. Eigene Veröffentlichungen

Information zu Angebot und Verfahren der Gewaltschutzambulanz Berlin in der Versorgung von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigungen/Lernbeeinträchtigung nach sexueller und häuslicher Gewalt zusammengestellt: Intervention Rechtssicher Dokumentieren

Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs führte zum Thema Kindesmissbrauch im familiären Kontext das erste öffentliche Hearing mit Betroffenen, Zeitzeug*innen sowie Verantwortlichen aus Institutionen und Politik und Fachkräften aus der Praxis durch. Weitere Informationen unter Aufarbeitungskommission