Literatur

Handbuch Häusliche Gewalt

Melanie Büttner, Hrsg. (2020). Handbuch Häusliche Gewalt, Schattauer Verlag. Das Handbuch stellt ein Grundlagenwerk für alle Berufsgruppen dar, die mit häuslicher Gewalt in Berührung kommen. Die Buchbeiträge bieten Informationen zu Grundlagen, Intervention, Therapie und Prävention sowie psychosozialer Beratung und traumaorientierter Therapie bei häuslicher Gewalt. Ebenso werden mit-betroffene Kinder und Jugendliche thematisiert. Von S.I.G.N.A.L. e.V. findet sich ein Beitrag zu Intervention in Kliniken und Arztpraxen.

Deutsches Ärzteblatt Ärzte oft erste Anlaufstelle

Spielberg (2019). Häusliche und sexualisierter Gewalt Ärzte oft erste Anlaufstelle. Ärzteblatt. Im Artikel wird die Schlüsselrolle von Ärzt*innen und Gesundheitsfachpersonen in Bezug auf Intervention bei häuslicher Gewalt betont und wie Betroffene erkannt, angesprochen und ins weitere Hilfesystem vermittelt werden können.

NRW: Bestandsaufnahme Anonyme Spurensicherung

Die „Bestandsaufnahme regionaler Projekte der Anonymen Spurensicherung (ASS) in NRW" bietet wichtige Informationen und gibt Anregungen zur Optimierung.

Etablierung einer Opferschutzgruppe (OSG)

Thomas Beck et al. (2016), Etablierung einer Opferschutzgruppe (OSG) an den Universitätskliniken Innsbruck. Vortrag, Jahrestagung der DeGPt 2016, Hamburg. 

Verantwortung des Gesundheitssektors für Opfer von Gewalt.

Gage-Lindner, Nancy (2014), Verantwortung des Gesundheitssektors für Opfer von Gewalt.
Für eine Änderung von §294a SGB V. Der Artikel ist in der feministischen Rechtszeitschrift "STREIT", 3/2014, S. 107-108 erschienen. Wir danken den Herausgeberinnen der STREIT vielmals für die kostenfreie Bereitstellung des Artikels 
 

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Ärztliche Handbuch Gewalt

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe hat 2013 gemeinsam mit dem Hessischen Sozialministerium das "Ärztliche Handbuch Gewalt" herausgegeben. Behandelt werden die Themen "Häusliche Gewalt", "Zahnärztliche Versorgung","Weibliche Genitalbeschneidung/Genitalverstümmelung", "Sexualisierte Gewalt gegen Mädchen/Frauen mit Behinderungen", "Kindesmisshandlung und -vernachlässigung", "Gefahren für alte Menschen in der Pflege". Das Handbuch umfasst einen Materialanhang u.a. mit Dokumentationsbögen und Informationsblättern für Patientinnen. Verlag S.Kramarz, Berlin.

Wege aus der Partnergewalt

Brzank, P. (2012) Wege aus der Partnergewalt Frauen auf der Suche nach Hilfe. Wiesbaden, Springer VS 

Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland

Schröttle, M./Hornberg, C./Glammeier, S. (2011) Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland", Repräsentative Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Gesundheit

Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt

Schäfer, R./Nothhafft, S./Derr, R. (Hg.) (2010) Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt, Tagungsdokumentation Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung (IzKK), Köln 

Neises, M. (2010) Schwangere in Not – häusliche Gewalt Vorgehen bei Verdacht auf Misshandlung bzw. häusliche Gewalt, Der Gynäkologe, 1/2010

Forschungsprojekt Intimate Partner Violence against older Women (IPVoW) (2010)

Partnergewalt gegen ältere Frauen in Deutschland

Feder, G./Ramsay, J./Dunne, D./Rose, M./Arsene, C./Norman, R. Kuntze, S./Spencer, A./Bacchus, L./Hague, G./Warburton, A./Taket, A. (2009)

How far does screening women for domestic (partner) violence in different health-care settings meet criteria for a screening programme? Systematic reviews of nine UK National Screening Committee criteria, Health Technol Assess, 13(16)

Robert-Koch-Institut (Hg.) (2008)

Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 42 - Gesundheitliche Folgen von Gewalt unter besonderer Berücksichtigung von Häuslicher Gewalt gegen Frauen

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Heft 421.06 MB